Trend Online Poker
Online Poker erfreut sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit und Popularität. Seit es möglich ist, sich online – oft auch ohne Einsatz von eigenem Geld – für große Turniere zu qualifizieren (und dort auch noch gut abzuschneiden), haben viele Leute den Reiz von Reiz von Texas Hold‘ em & Co entdeckt, und begonnen Poker zu lernen. Eine Galionsfigur dieser starken Entwicklung ist wohl Chris Moneymaker, welcher 2003 das Main Event der World Series of Poker gewann – er hatte sich vorher online qualifiziert.
Dies hat maßgeblich zur Verbreitung von Poker beigetragen – Analysten schätzen, dass sich die monatlichen Umsätze von Online Poker von 2003 auf 2006 in etwa verdreifacht haben. Auch für die Anbieter von online Poker Software ein gutes Geschäft, verdienen sie doch bei jeder gespielten Runde über sogenannte „Rakes“ mit. Hierbei werden ca. 5% des „Pots“ an den Anbieter der Poker Software gezahlt. Wenn man „offline“ schon gut spielen kann, ist es trotzdem ein großer Schritt hin zum erfolgreichen Online poker, gelten hier doch eigene Gesetze. Beispielsweise sitzen einem keine echten Personen gegenüber, deren Gestik, Mimik und sonstigen Reaktionen man beobachten und deuten könnte.
Die Poker Software – es gibt bereits unzählige verschiedene am Markt – zeigt einem lediglich Account-Name sowie das verfügbare Geld der Mitspieler an. Man hat jedoch die Möglichkeit, sich via extra – legaler – Software zusätzliche Informationen zu holen. Mithilfe dieser externen Poker Software wird die Spielweise der anderen Spieler analysiert und man kann deren Aktionen und Reaktionen somit besser einschätzen – ein wichtiger Vorteil für erfolgreiches Online Poker. Wenn man sich nun dafür entscheidet poker zu lernen – die gängigste Variante ist auch online nach wie vor Texas Hold‘ em – sollte man vorerst nur um fiktives Geld spielen – auch diese Möglichkeit gibt es beim Online Poker. Auf diese Weise kann man sich langsam mit der Poker Software und der online Spielweise vertraut machen, ohne gleich Geld zu verlieren.
Fühlt man sich schließlich fit genug das eigene Geld aufs Spiel zu setzten, ist es ratsam bei kleinen „Limits“ (kleine Einsätze) zu beginnen, und sich stetig hochzuarbeiten. Weitere Infos zu Poker auch auf Wikipedia.


