Pokerschule

Hier ist die große Pokerschule! Nirgendwo sonst wirst Du so schnell und gut völlig kostenlos Poker spielen lernen! Kostenlos? Ja, absolut! Hier gibt es die besten Poker-Tipps und Tricks, Strategien und natürlich Grundlagen des Pokerspiels!

Was ist Poker?

Poler ist kein Spiel, sondern quasi eine Gattung von Kartenspielen. Dabei wird heutzutage oft Poker als das Synonym für Texas Hold ‘Em benutzt. Das Pokerblatt besteht üblicherweise aus einem 52-kärtigem anglo-amerikanischem Kartendeck. Mithilfe der Hand, die aus fünf Karten besteht, versuchen die Spieler dann durch Bluffen, Raisen und zeigen von Emotionen zu gewinnen. Bei jeder Pokervariante setzt man eine bestimmte Summe ( aber bloß kein Echtgeld! ) in den Pot und versucht dabei je nach Stärke des eigenen Blatts mehr oder weniger andere Spieler dazu zu bewegen, ebenfalls Einsätze zu tätigen oder eben nicht zu tätigen. Dabei hat man auch die Möglichkeit, die Karten beiseite zu legen und bei der Runde nicht mehr mitzuspielen.

Nach einiger Zeit – wenn der Pot bereits einigermaßen gewachsen ist – deckt man die Karten auf und der Spieler mit der besten Hand erhält den gesammelten Einsatz: den Pot.


Texas Hold ‘Em Grundlagen

Diese Anleitung wird sich zuerst einmal nur auf die Poker-Spielevariante Texas Hold ‘Em beziehen. Anleitungen zu anderen Pokergattungen könnt ihr hier finden.

Es werden mindestens zwei Spieler für Texas Hold ‘Em gebraucht, wobei es zu zweit um einiges weniger Spaß macht als zu dritt oder mehr. Maximal können / dürfen zumindest theoretisch bis zu 23 Spieler mitspielen, wenn es keine Burns gibt – normalerweise wird aber in deutlich kleineren Runden gespielt, in Casinos von 8 – 14 Personen, zuhause lässt sich aber auch mit deutlich weniger Spielern ein gemütliches Spielchen zocken.

Das Kartendeck ist wie bereits oben erwähnt, ein anglo-amerikanisches 52-Kartendeck. Dabei sollte man darauf achten, dass man auch ein echtes Pokerdeck hat, denn herkömmliche Bridgekarten bestehen nicht aus Kunststoff und bekommen bei längerem Gebrauch Spuren, aus welchen Adleraugen einen enormen Vorteil ziehen können – dies soll schließlich nicht der Sinn des Spiels sein.

Anfangs werden die Karten vom Croupier – nicht zuhause, aber im Casino. Zuhause macht das halt jemand anders – gemischt ( ein qualitatives Kartenmischgerät wird bei längeren Partien zu einem wahren Freund ) und lässt einen zufällig ausgewählten Spieler das Kartendeck abheben. Anschließend teilt er jedem Teilnehmer eine Karte aus. Wer den höchsten Wert erhalten hat, wird zum Dealer ernannt und bekommt den Dealerbutton. Von ihm aus wechselt der Dealerbutton während des Spiels im Uhrzeigersinn den Spieler. Zuhause muss der Dealer dann immer die Karten mischen und austeilen, im Casino ist der Dealer nur nominal, da der Croupier die Aufgaben des Dealers übernimmt.

Anschließend werden die Blinds gesetzt. Der erste Spieler links vom Dealer muss den vorher festgelegten Small Blind setzen ( z.B. 1$ ). Der Spieler 2 Sitze links vom Dealer muss den ebenfalls vorher festgelegten Big Blind – üblicherweise das Doppelte vom Small Blind – setzen ( z.B. 2$ ). Der Rest der Spieler muss nicht setzen – allerdings nur, wenn sie ihre Karten noch nicht erhalten haben. Haben sie ihre Karten jedoch erhalten ( die Blinds werden normalerweise vor dem Verteilen gesetzt )

Pokerchips